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Eine Luftaufnahme der wunderschönen Küstenstadt Rio de Janeiro, Brasilien
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Die Kammer von Rio de Janeiro stimmt der Einführung eines Feiertags im November für den G20-Gipfel zu

Der Stadtrat von Rio genehmigte in einer zweiten Diskussion an diesem Mittwoch das Rathausprojekt, das einen städtischen Feiertag am 18. und 19. November dieses Jahres während des G20-Gipfels der Staats- und Regierungschefs im Museum of Modern Art (MAM) einführt. , im Aterro do Flamengo. Mit der Entscheidung werden die beiden Tage den Feiertag der Proklamation der Republik am 15. November, einen Freitag, das Wochenende, und den Black Awareness Day am Mittwoch, den 20., verbinden und so ein sechstägiges „Fest“ schaffen.

Der Vorschlag wurde vom Rathaus mit dem Ziel vorgelegt, die Transportlogistik und die Sicherheit für die Behörden während der Veranstaltung zu erleichtern. Jetzt wird das Projekt endgültig ausgearbeitet, bevor es von Bürgermeister Eduardo Paes zur Genehmigung oder zum Veto vorgelegt wird.

Der ursprüngliche Text wurde von den Ratsmitgliedern geändert und sah vor, dass zu den Aktivitäten, die nicht eingestellt werden, auch Industrien in den Planungsgebieten 3, 4 und 5 (die die Nord- und Westzonen der Stadt umfassen) sowie Bäckereien und andere Betriebe gehören Einrichtungen, die Tätigkeiten durch Fernarbeit durchführen.

Der Feiertag beinhaltet auch keinen Straßenhandel; Bars und Restaurants; Hotels, Gasthöfe und Gasthöfe; Handelszentren und Galerien und Einkaufszentren; kulturelle Einrichtungen wie Theater, Kinos und Bibliotheken; und Touristenattraktionen.

G20

G20 bedeutet „Gruppe der Zwanzig“ und vereint die Länder mit den größten Volkswirtschaften der Welt. Die Mitgliedstaaten treffen sich jährlich, um wirtschaftliche, politische und soziale Initiativen zu diskutieren, und es gilt als das wichtigste Forum für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit. Dies ist das erste Mal, dass Brasilien den Vorsitz der Gruppe übernimmt.

Für dieses Jahr kündigte Präsident Lula unter dem Motto „Aufbau einer gerechten Welt und eines nachhaltigen Planeten“ drei allgemeine Prioritäten für die brasilianische G20-Präsidentschaft an: Bekämpfung von Hunger, Armut und Ungleichheit; die drei Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung (wirtschaftlich, sozial und ökologisch); und internationale Governance-Reform. Neben Rio de Janeiro finden Veranstaltungsaktivitäten in den Städten Belém/PA, Belo Horizonte/MG, Brasília/DF, Cuiabá/MT, Fortaleza/CE, Foz do Iguaçu/PR, Mació/AL, Manaus/AM statt. Porto Alegre /RS, Recife/PE, Salvador/BA, São Luiz/MA, São Paulo/SP und Teresina/PI.

BILDNACHWEIS: Turis News

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